Der Bau der Kapelle Maria Hilf geht auf die Stiftung eines Ayemer Bürgers Johann Georg Bielmayer zurück. Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. Mai 1760 mit der Erlaubnis des "reichshochgräflichen Fugger-Kirchbergschen Oberamtes".
Die Weihe der Kapelle fand am 11. Mai 1773 statt. Der reizvolle Rokokobau ist außen weiß und ockergelb gestrichen. Innen birgt er Fresken eines Schülers von Franz Martin Kuen mit den Motiven Vermählung Mariens und Mariä Heimsuchung.