Kirche St. Jodok

St. Jodok

St. Jodok ist die alte Pfarrkirche von Senden. Der heutige Stadtteil Ay war früher ein eigenständiges Dorf, das zur Pfarrei von Aufheim gehörte. Senden wird erstmals 1246 erwähnt, da Graf Raspo als Gegenkaiser Friedrichs II den Ulmer Winkel niederbrannte. 1433 stiftete Graf Eberhard zu Kirchberg eine "Ewige Meß" zu der Kapelle St. Jost (heute St. Jodok genannt) in Senden.

Die Kapelle, die den heutigen Altarraum und die untere Hälfte des Turmes umfasste, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder, wurde 1668 wieder aufgebaut und oft erneuert.

Als die Pfarreiangehörigen der Gemeinde Ay von Aufheim nach Senden umgepfarrt wurden, wurde die Kirche unter Pfarrer Eduard Moog 1910 zur heutigen Größe erweitert, indem das Kirchenschiff angefügt und der Turm erhöht wurde.

Im April 2015 wurde nach über 1-jähriger Bauzeit die Generalsanierung der Kirche St. Jodok zum Abschluss gebracht, so dass seit dem 25.04.2015 wieder Gottesdienste in dieser Kirche gefeiert werden können. Die Kosten dieser Baumaßnahme beliefen sich auf gut 1 Million €.

Über Ihre Spenden für die Kirchen- und Orgelsanierung würden wir uns sehr freuen. Bei Spenden über 200,- € erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt.

Unsere Spendenkonten lauten wie folgt:

  • Für die Kirche St. Jodok:   IBAN DE23 7305 0000 0430 4027 76
                                             BIC   BYLADEM1NUL
  • Für die Orgel St. Jodok:    IBAN DE23 7305 0000 0430 4038 32
                                             BIC   BYLADEM1NUL

Adresse: Sankt Jodokweg, 89250 Senden


Ausführliche Informationen zum Namenspatron St. Jodok finden Sie hier www.saint-josse-europe.eu

Wir danken Herrn Rössler, Pfr. i. R. für die Freigabe zur Verwendung des Fotos und der Grafik.